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	<description>Management und Beratung</description>
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		<title>Jetzt neu &#8211; der Europäische Qualitätsmanagement-Führerschein</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich B. Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort bietet konsilo die Ausbildung zum Europäischen Qualitätsmanagement-Führerschein EQML (European Quality Management Licence) an. Der EQML wurde für Menschen entwickelt, die sich zum Qualitätsmanagement aus- und weiterbilden und einen anerkannten Qualitätsstandard erhalten wollen. Er wird durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle &#8230; <a href="http://www.konsilo.de/jetzt-neu-der-europaeische-qualitaetsmanagement-fuehrerschein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort bietet konsilo die Ausbildung zum Europäischen Qualitätsmanagement-Führerschein <a title="EQML" href="http://www.eqml.de/" target="_blank">EQML</a> (European Quality Management Licence) an. Der EQML wurde für Menschen entwickelt, die sich zum Qualitätsmanagement aus- und weiterbilden und einen anerkannten Qualitätsstandard erhalten wollen. Er wird durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle für Personen zertifizierbar.<br />
Konsilo bietet diese Ausbildung auf der Basis der internationalen Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008, orientiert an den Anforderungen des DVWO Qualitätsmodells, als Inhouse-Schulung für sozialwirtschaftliche Einrichtungen und Unternehmen der Kinder- und Jugendhilfe, der Gesundheitswirtschaft und der Altenpflege an. Einzelschulungen werden in Zusammenarbeit mit dem Berliner EQML-Schulungszentrum von Forum Berufsbildung durchgeführt.</p>
<p>Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an uns: <a title="Ihre Nachricht an uns" href="http://www.konsilo.de/kontakt/" target="_blank">info@konsilo.de</a>.</p>
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		<title>Workshop Projektmanagement</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich B. Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inhouse-Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[konsilo bietet für die interne Schulung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Orientierungsworkshop an: Workshop: „Projektmanagement in der sozialen Arbeit“ Projektmanagement ist ein universelles Werkzeug zur Steuerung von Organisationsprozessen. Es ermöglicht Veränderungen unterschiedlichster Art, etwa im Rahmen der Organisationsentwicklung oder des &#8230; <a href="http://www.konsilo.de/workshop-projekt-management/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>konsilo bietet für die interne Schulung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Orientierungsworkshop an:</h3>
<p><strong>Workshop: „Projektmanagement in der sozialen Arbeit“</strong><br />
Projektmanagement ist ein universelles Werkzeug zur Steuerung von Organisationsprozessen. Es ermöglicht Veränderungen unterschiedlichster Art, etwa im Rahmen der Organisationsentwicklung oder des Qualitätsmanagements. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars erhalten einen Überblick über die erforderlichen Methoden, um Veränderungen in Organisationen der sozialen Arbeit steuern zu können. Das Seminar ist eine gute Grundlage für das Seminar „Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit“.<br />
Der Workshop kann entsprechend Ihren individuellen Bedürfnissen gestaltet werden. Er eignet sich für Gruppen ab acht Personen. Sprechen Sie uns an – wir unterbreiten Ihnen ein konkretes Angebot!</p>
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		<title>Workshop Qualitätsmanagement</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 22:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich B. Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inhouse-Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[konsilo bietet für die interne Schulung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Orientierungsworkshop an: Workshop: Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeit Qualitätsmanagement ist ein problemlösungs- und prozessorientiertes Projekt zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit, der Wirtschaftlichkeit einer Organisation und zur Erhöhung der Leistungstransparenz. Den &#8230; <a href="http://www.konsilo.de/workshops/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>konsilo bietet für die interne Schulung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Orientierungsworkshop an:</h3>
<p><strong>Workshop: Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeit</strong><br />
Qualitätsmanagement ist ein problemlösungs- und prozessorientiertes Projekt zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit, der Wirtschaftlichkeit einer Organisation und zur Erhöhung der Leistungstransparenz. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Seminars werden Grundlagen des Qualitätsmanagements im Sozialbereich vermittelt und sie werden mit den Grundlagen der DIN EN ISO 9001:2008 vertraut gemacht.</p>
<p>Das Seminar „Projektmanagement in der Sozialen Arbeit“ ist eine sinnvolle Vorbereitung auf diese Veranstaltung. Gleichzeitig kann diese  Veranstaltung genutzt werden, um Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Ausbildung und Zertifikats-Prüfung des EQML (Europäischer Qualitätsmanagement-Führerschein) vorzubereiten. Die EQML-Prüfung erfolgt in Zusammenarbeit mit einem zertifizierten Prüfungszentrum.<br />
Der Workshop kann entsprechend Ihren individuellen Bedürfnissen gestaltet werden. Er eignet sich für Gruppen ab acht Personen. Sprechen Sie uns an &#8211; wir unterbreiten Ihnen ein konkretes Angebot!</p>
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		<title>konsilo im Interview mit der Berliner Morgenpost: &#8220;Effiziente Strukturen in der Pflege aufbauen&#8221;</title>
		<link>http://www.konsilo.de/effiziente-strukturen-in-der-pflege-aufbauen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 10:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich B. Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen des steigenden Altersdurchschnitts in der Bevölkerung entwickelt sich die Alten- und Krankenpflege zu einer wachstumsstarken Branche. Doch die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege geraten ins Hintertreffen: Private Pflegekonzerne machen den bisherigen Marktführern immer mehr Patienten &#8211; also Kunden &#8211; abspenstig. &#8230; <a href="http://www.konsilo.de/effiziente-strukturen-in-der-pflege-aufbauen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen des steigenden Altersdurchschnitts in der Bevölkerung entwickelt sich die Alten- und Krankenpflege zu einer wachstumsstarken Branche. Doch die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege geraten ins Hintertreffen: Private Pflegekonzerne machen den bisherigen Marktführern immer mehr Patienten &#8211; also Kunden &#8211; abspenstig. Anette Sydow sprach mit dem Berliner Unternehmensberater Heinrich B. Pieper über den Umbruch in der Alten- und Krankenpflege. Piepers Firma &#8220;konsilo&#8221; hat sich auf die Beratung von Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege spezialisiert.</p>
<p>Berliner Morgenpost: Warum können gemeinnützig geführte Krankenhäuser und Pflegeheime nicht mit privaten mithalten?</p>
<p>Heinrich Pieper: Grundsätzlich sind die meisten gemeinnützig geführten Häuser durchaus konkurrenzfähig. Unterschiede gibt es etwa da, wo die Gemeinnützigen sich an den Tarifen des öffentlichen Dienstes orientieren, die weniger leistungsbezogen sind. Allerdings entwickeln immer mehr gemeinnützige Träger eigene Entlohnungssysteme und flüchten so aus dem starren Korsett. Das kann ihre Position im Wettbewerb entscheidend verbessern.</p>
<p>Was macht den gemeinnützigen Trägern noch zu schaffen?</p>
<p>Die Gemeinnützigen unterscheiden sich von privaten Anbietern im Gesundheitssystem durch ihren rechtlichen Status. Die Gemeinnützigkeit bringt ihnen zwar zunächst steuerliche Vorteile &#8211; sie müssen etwa keine Körperschaftssteuer zahlen. Aber es hat auch Nachteile, denn die Träger müssen immer wieder neu beweisen, dass sie keine Gewinnabsicht verfolgen. Und das bedeutet einen riesigen bürokratischen Aufwand.</p>
<p>Den Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege werden häufig ineffiziente, bürokratische Verwaltungsstrukturen nachgesagt. Werden private Unternehmen ihnen deshalb die Luft abschnüren?</p>
<p>Traditionell war ein ineffizienter Aufbau durchaus typisch für gemeinnützige Einrichtungen. Das kommt daher, dass bei ihnen die Gewinnerzielung keine Rolle spielt, sondern man sagt: &#8220;Wir tun Gutes und reden nicht darüber.&#8221; Das führt dazu, dass manchmal auch Leistungen erbracht werden, die nicht abgerechnet werden können &#8211; durchaus zum Vorteil der Pflegebedürftigen und Kranken. Die Luft geht den Gemeinnützigen deshalb aber nicht aus.</p>
<p>Sind die privaten Einrichtungen unmenschlicher?</p>
<p>Nein. Aber es ist generell festzustellen, dass es in den vergangenen Jahren einen Wandel in der Art und Weise gegeben hat, wie unsere Gesellschaft mit alten Menschen umgeht. Einerseits haben wir Berufstätigen kaum noch Zeit, einen Verwandten zu pflegen; deshalb wird immer mehr professionelle Pflege gebraucht. Andererseits hat der Wandel einen demografischen Grund: Der Anteil Pflegebedürftiger steigt. Um die Kosten der Pflege in Grenzen zu halten, steht die Effektivität der Leistung stärker im Vordergrund. Und manchmal bleibt dabei der menschliche Aspekt auf der Strecke&#8230;</p>
<p>Werden die Privatanbieter die gemeinnützigen Pflegeheime und Krankenhäuser in Zukunft völlig verdrängen?</p>
<p>Nein, es gibt heute bereits viele Gemeinnützige, die sehr effiziente Strukturen aufgebaut haben und wettbewerbsfähig sind. Ich erwarte außerdem, dass die Hartz-IV-Reform hier einen positiven Schub geben wird. Denkbar sind neue Jobs, bei denen Arbeitslose mit Senioren spazieren fahren. Solche Angebote könnten gemeinnützigen Trägern einen strategischen Vorteil bescheren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Der Artikel erschien am 10.08.2004 in der <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article413552/Effiziente_Strukturen_in_der_Pflege_aufbauen.html">Berliner Morgenpost</a>.</p>
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